Handyortung wird vermutlich selten missbraucht
von Daniel am 10.07.2008
Die Handyortung wird stets kontrovers diskutiert. Der Ruf als “Spionagetool” geistert gerade durch die Köpfe vieler Menschen, die zum ersten Mal von den Möglichkeiten moderner Handylokalisierung erfahren. Dabei gibt es eine ganze Reihe sehr sinnvoller Anwendungen – das Auffinden von verunfallten Personen etwa oder die Lokalisierung eines gestohlenen Mobilfunkgerätes.
Keine Handyortung ohne vorherige Aktivierung mittels Mobiltelefon
Wer ein Handy orten will, muss dazu zumindest einmal physischen Zugriff auf das Gerät haben, um die Anmeldung und anschliessende SMS-Bestätigung zu vollziehen. Ein Missbrauch ist also nur dann möglich, wenn das Gerät ohne PIN-Schutz unbeaufsichtig für Dritte zugreifbar ist.
Picos – ein führender Anbieter für Handyortungen hat sich jetzt zu seinen Erfahrungen geäußert:
“Übrigens: Im piCOS-Handyortungssystem ist bisher kein einziger Missbrauchsfall angezeigt worden, dem als Straftatbestand rechtlich hätte nachgegangen werden müssen.”





